Dentysta - Stomatolog
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ORALCHIRURGIE

In unserer Praxis führen wir alle chirurgischen Behandlungen unter örtlicher Betäubung durch. Dabei wird der Organismus des Patienten nicht dermaßen belastet wie im Falle der Vollnarkose und die Schmerzlosigkeit der Behandlungen wird gewährleistet.


ZAHNEXTRAKTION

Die Zahnextraktion, d.h. Entfernung eines Zahnes besteht in seiner Trennung vom umgebenden Gewebe und schmerzloser Ziehung aus den Zahnfächern. Man muss jedoch beachten, dass die Extraktion das Allerletzte ist. In unserer Praxis tun wir unser Möglichstes, um es zu vermeiden. Man muss den Zahn entfernen, wenn die Behandlung nicht mehr möglich ist, oder wenn kieferorthopädisch bedingte Gründe vorliegen – beim Missverhältnis zwischen Zahn- und Kiefergröße. Nur wenige Patienten  haben keine Angst vor Extraktion. Aus diesem Grund erklären wir immer genau, wie die Behandlung verläuft und versuchen alle Zweifel des Patienten zu zerstreuen. Zum Schluss erklären wir, worauf man in der nächsten Zeit aufmerksam werden sollte, und was uns beunruhigen könnte.

Schmerzlosigkeit gehört zu grundlegenden Vorteilen der Behandlung in unserer Praxis. Uns ist es am Wichtigsten, damit der Patient sich komfortabel und geborgen füllt. Das Unbehagen beim Zahnarztbesuch sollte reduziert werden. Wir können es durch die angemessen angepasste örtliche Betäubung, schmerzlose Injektionsweise und Anwendung eines Betäubungsgels vor der Einführung der Nadel erreichen. Während der Verheilung können die Patienten den Arzt kontaktieren und jederzeit zur kostenlosen Kontrolluntersuchung erscheinen :)

CHIRURGISCHE ZAHNEXTRAKTION

Bei diesem chirurgischen Eingriff werden die steckenden Zahnwurzeln oder retinierte Zähne entfernt. Meistens betrifft dieses Problem die „Weisheitszähne“, d.h. die achten Zähne. Obwohl die Bezeichnung des Eingriffs bedrohlich klingt, unterscheidet er sich nur wenig von einer gewöhnlichen Extraktion. Die chirurgische Extraktionen wird genauso wie andere Behandlungen unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Sie kann zwar ein bisschen länger dauern, als eine gewöhnliche Extraktion, aber unsere Zahnärzte sorgen dafür, dass dieser Eingriff dem Patienten nicht zu sehr zur Last fällt. Die Wunde wird für circa 7 Tage vernäht und in dieser Zeit bekommt der Patient ein Antibiotikum, um die örtliche Entzündung zu mindern, falls sie entstehen würde. Jeder Patient bekommt auch eine kalte Kompresse, um schon auf dem Weg nach Hause für schnellere Heilung zu sorgen und mögliche Schwellung zu reduzieren :)

WURZELSPITZENRESEKTION UND ENTZÜNDUNGSBEHANDLUNG

Die Wurzelspitzenresektion ist notwendig bei Schwierigkeiten in der Wurzelkanalbehandlung, und auch im Falle, wenn nach einer endodontischen Behandlung oder nach einer erneuten Wurzelkanalbehandlung kein Heilungserfolg erzielt werden konnte. Die Wurzelspitzenresektion ist eine chirurgische Entfernung einer Wurzelspitze, Auslöffelung des entzündeten Bereichs und Absicherung der Zahnwurzel vor einer erneuten Entzündung. Es ist oft die letzte Möglichkeit, um den Zahn vor der Extraktion zu bewahren. Nach dem Eingriff wird die Wunde bis zur Verheilung vernäht. Die Wunde heilt binnen wenigen Tagen. Der Eingriff erfolgt unter der örtlichen Betäubung, die am wirksamsten von allen möglichen ist.

PLASTISCHE DECKUNG DER MUND-KIEFERHÖHLEN-VERBINDUNG

Bei manchen Oberzähnen reichen die Wurzeln bis zur Oberkieferhöhle. Bei einer Extraktion kann die Eröffnung der Kieferhöhle entstehen, die binnen 24 Stunden seit ihrer Entstehung chirurgisch gedeckt werden muss. Wenn die Mund-Kieferhöhlen-Verbindung festgestellt wird, machen wir eine Röntgenaufnahme. Anschließend wird die Mund-Kieferhöhlen-Verbindung unter örtlicher Betäubung gedeckt. Das Zahnfleisch wird so angeschnitten und präpariert, dass die Öffnung der Kieferhöhle geschlossen wird. Die Wunde wird für ein paar Tage vernäht. Der Patient bekommt oral ein Antibiotikum und Schmerzmittel, um Komplikationen und Unbehagen zu vermeiden. Der Eingriff ist völlig schmerzlos.

BÄNDCHENKORREKTUR

Zungen- und Lippenbändchen sind Gewebestränge, die die Zunge oder Lippen mit dem Zahnfortsatz verbinden. Manchmal ist das Bändchen nicht korrekt angesetzt. Es ist zum Beispiel zu nah an Zähnen, zu kurz, beeinträchtigt das Zahnbett, Zahnästhetik, Zahnstellung oder Halt einer Prothese. Die Bändchenkorrektur bei Kindern ermöglicht die korrekte Sprachentwicklung und lässt orthodontische Fehler (z.B. Diastema) vermeiden, die bei unbehandelten Fehlentwicklungen entstehen können. Durch einen kleinen Einschnitt im Bändchenbereich nimmt die Spannung ab, und die unerwünschten Folgen bleiben aus.

Der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. In der Verheilungszeit ist die Wunde vernäht und der Patient empfindet weder Schmerzen noch Unbehagen.